Römertherme - Gesundheit und Kurvergnügen

Wohl fühlen, Gutes tun für Körper und Seele - das ist die Philosophie der Römertherme Baden.

Das wussten übrigens auch schon die Römer und badeten der Gesundheit wegen im Badener Schwefelthermalwasser.

Neben alterprobten Heilbehandlungen wie Schwefelbäder oder Schwefelmoorpackungen die man im angeschlossenem Badener Kurzentrum, mit Verordnungsschein, nach Rücksprache eines Arztes buchen kann, ergänzt ein Besuch der Thermen- und Saunalandschaft sowie des Fitnesscenters die traditionelle Gesundheitstherapie.

Spektakuläre Kombination aus Alt und Neu

Noch heute ist an vielen liebevoll gestalteten Details erkennbar, dass die Römertherme Baden an der Stelle eines früheren Freibades errichtet wurde.

Durch das größte freihängende Glasdach Europas können Natur, Licht und Sonne in den Raum fließen.

Meisterarchitekten am Werk

Das Hauptgebäude der Römertherme Baden stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts (Klassizismus) und wurde von den Architekten der Wiener Staatsoper - August Sicard von Sicardsburg und Eduard Van der Nüll - errichtet.

In diesem Trakt sind die Sauna- und Dampfbadlandschaft als auch das Restaurant untergebracht.

Gelbes Gold - der Schatz von Baden

Baden ist nicht nur Landschaft, sondern vor allem Wasser.

Das Badener Schwefelheilwasser, das "Gelbe Gold" sprudelt mit einer natürlichen Temperatur bis zu 36°C. aus rund 1000 Metern Tiefe an die Oberfläche.

Es wird vorwiegend zur Behandlung chronischer Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates und für rheumatische Erkrankungen zur Anwendung gebracht.

14 Schwefelheilquellen

Baden verfügt über 14 gefasste Quellen, aus denen das "Gelbe Gold" in seiner vollen Stärke und Reinheit genutzt werden kann.

Die größte und wärmste Quelle, die Marienquelle, versorgt neben der Römertherme auch das Badener Kurzentrum und den Badener Hof mit dem Schwefelheilwasser.