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Mai 2010

Mai 2010

Sommerzeit - Salatzeit

Fettarme Salatdressings für die schlanke Linie
Verwenden Sie beim Zubereiten von Salatmarinaden reichlich Kräuter, Gewürze und auch Essig. Seien Sie jedoch beim Öl etwas zurückhaltender - da gilt "Qualität vor Quantität".
Hochwertige, kalt gepresste Öle bestechen vor allem durch ihren intensiveren Geschmack, worauf Sie beim Kauf achten sollten.
Ebenso kräftige, aromareiche Essigsorten wie Rotwein- und Balsamicoessig, die zB.hervorragend zu Tomaten-, Ruccola- und Feldsalat passen.
Neben Salz und Pfeffer ist auch Senf ein beliebtes Würzmittel. Er kann übrigens auch als Dickungsmittel oder Emulgator benutzt werden und gibt dem Dressing so eine sämige Konsistenz.
Wussten Sie, dass Zitronensaft ein wunderbarer Geschmacksverstärker ist und so als Salzersatz dienen kann?
Nüsse, Sonnenblumen- und Kürbiskerne geben einem auch noch so einfachen Dressing eine besondere Note.
Für eine Vinaigrette mischt man zuerst die Gewürze mit dem Essig (bis sich das Salz löst) und zuletzt das Öl darunter.
Dressingvariationen für 1-2 Portionen

Nuss-Dressing Leichtes Joghurtdressing Senfdressing
1 kleine Zwiebel 100g Joghurt 1% 1 EL frische Petersilie
1 EL Apfelessig Salz 1 hart gekochtes Ei
Salz Pfeffer je 1 TL Kapern + Senf
1 Prise Zucker/Süßstoff 1 EL Apfelessig 1 EL Weinessig
1 EL frische Kräuter 1 EL frische Kräuter Salz, Wasser nach Bedarf
1 TL gehackte Walnuss-
kerne, Sesam-, Lein-
samen, Sojakerne
   

Selbst gemachte Salatmarinaden sind den Fertigprodukten vorzuziehen, da sie neben unzähligen Kalorien meist auch zahlreiche Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker, Bindemittel und künstliche Trägerstoffe enthalten.
Ulrike Prkna, Diätologin